Darmkrebs

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Was ist Darmkrebs?

Darmkrebs ist in Deutschland bei Männern und Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung[1]. Während jüngere Menschen unter 40 statistisch gesehen sehr selten an Darmkrebs erkranken, steigt das Erkrankungsrisiko ab etwa 50 Jahren kontinuierlich an. In der Regel entwickeln sich bei Darmkrebs ursprünglich gutartige Darmpolypen (Adenome) über einen längeren Zeitraum hinweg zu bösartigen Tumoren. Noch kann die Forschung nicht mit Sicherheit sagen, was Zellen entarten lässt und schließlich zu Darmkrebs führt. Wie bei anderen Krebserkrankungen gilt auch für Darmkrebs, dass sich Tumoren umso erfolgreicher behandeln lassen, je kleiner sie sind und je eher sie erkannt werden.

Verschaffen Sie sich aus Vorsorgegründen einen ersten Überblick zu Darmkrebs und lernen Sie, Ihre persönlichen Risikofaktoren abschätzen. Erfahren Sie, welche Methoden der Früherkennung es gibt und welche Therapien bei der Diagnose Darmkrebs auf Sie zukommen könnten. Je besser Sie über Darmkrebs aufgeklärt sind, desto besser verstehen Sie, warum Ihnen Ihr Arzt eine bestimmte Behandlung vorschlägt. Mit diesem Angebot wollen wir Ihnen einen aktiveren Umgang mit der Diagnose Darmkrebs ermöglichen.

Quellenangaben
[1] Robert Koch Institut: Krebs in Deutschland 2005/2006 - Häufigkeiten und Trends