Computertomographie

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Wie läuft eine CT-Untersuchung ab?

Die Computertomographie (CT) ist ein hochmodernes Röntgendiagnoseverfahren, das im Gegensatz zu klassischen Durchleuchtungsuntersuchungen dreidimensionale digitale Aufnahmen des Inneren eines Körpers liefert. Während Sie auf einem speziellen Lagerungstisch liegen, rotiert eine Röhren-Detektoren-Einheit schrittweise um Sie herum.

Die CT-Untersuchung selbst ist völlig schmerzfrei. Es kann lediglich sein, dass Ihnen ein Kontrastmittel gespritzt werden muss, damit bestimmte Strukturen im Inneren Ihres Körpers auf den Bildern besser zu sehen sind. Ein solches Kontrastmittel kann – während es gegeben wird – ein kurzzeitiges Wärmegefühl auslösen.

Soll Ihr Darm untersucht werden, ist es manchmal erforderlich, dass Sie zur Vorbereitung einen Becher mit Kontrastmittel trinken. Da dieses dann etwas Zeit braucht, bis es am richtigen Ort ist, sollten Sie hier genügend Zeit einplanen. Dies würde Ihr Arzt aber im Vorfeld mit Ihnen besprechen.
Die eigentliche Untersuchung dauert dann normalerweise zwischen 15 und 30 Minuten. Im Anschluss muss Ihr Arzt noch die entstandenen CT-Bilder begutachten.

Übrigens: Denken Sie daran, für die Untersuchung Schmuck, Haarspangen etc. abzulegen. Anders als beim MRT kann das Anbehalten von z. B. Ohrringen zwar nicht direkt gefährlich werden, jedoch kann dadurch die Bildqualität so leiden, dass eine Aufnahme gegebenenfalls wiederholt werden muss.