Computertomographie

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Welche Risiken bestehen bei einer Computertomographie?

Die Computertomographie ist ein Verfahren, das mit Röntgenstrahlen arbeitet. Die Strahlenbelastung ist abhängig von den zu untersuchenden Organen und Körperbereichen. Sie ist meist höher als bei einer normalen Röntgenaufnahme. Daher sollten wie auch bei normalen Röntgenaufnahmen nur medizinisch notwendige Untersuchungen durchgeführt werden.

Bei manchen diagnostischen Fragestellungen ist es nötig, dass ein Kontrastmittel in die Blutbahn gespritzt wird. Diese Kontrastmittel können in sehr seltenen Fällen Allergien auslösen. Falls bei Ihnen ein solcher Vorfall bekannt ist oder Sie bereits andere Allergien haben, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Ebenfalls eine wichtige Information für die Wahl des Kontrastmittels sind bestehende Probleme mit der Schilddrüse oder den Nieren.

Wird für die Untersuchung ein Kontrastmittel in trinkbarer Form verabreicht, kann dieses zu Durchfall führen.

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie unter Asthma leiden, Diabetes haben oder Medikamente nehmen. Im Falle einer Schwangerschaft sollten Sie gemeinsam mit ihm unter Umständen über eine alternative Untersuchungsmethode sprechen.