Mammographie

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Welche Risiken bestehen bei einer Mammographie?

Die Mammographie ist eine Röntgenuntersuchung und deshalb mit einer Strahlenbelastung des Körpers verbunden, die jedoch vergleichsweise gering ausfällt[5]. Trotzdem sind unnötige Röntgenuntersuchungen (z. B. durch fehlerhafte Aufnahmen) in jedem Fall zu vermeiden. Das gilt vor allem für jüngere Frauen, da sich die Zellen noch schneller teilen und die schädigende Wirkung hier größer sein kann.

Gut zu wissen: Neue Materialien (Wolfram/Rhodium (W/Rh)-Technologie) bei der Herstellung von Röntgenröhren, automatisierte Dosisanpassung sowie digitale Vollfelddetektoren verringern die erforderliche Strahlendosis um bis zu 50 Prozent – bei einer sehr guten Bildqualität. Qualitätssichernde Maßnahmen sowie ein hoher Ausbildungsstandard der MTAs und Ärzte tragen ebenfalls zu einer Reduktion der Strahlendosis bei.

Quellenangaben
[5] David C. Spelic, Ph.D.: Updated Trends in Mammography Dose and Image Quality, US Food and Drug Administration, Division of Mammography Quality and Radiation Programs 6/16/2006