Mammographie

Mammographie
 
Ihr Kontakt zu uns

Der aktuelle Stand der Technik.

Wie aussagekräftig das Ergebnis ausfällt, hängt entscheidend von der Ausbildung und Erfahrung der untersuchenden Fachkraft sowie von der Qualität des verwendeten Untersuchungsgerätes ab. Wenn Sie der Mammographie im Rahmen einer Vorsorge- bzw. Früherkennungsmaßnahme zustimmen, sollten die Aufnahmen mit Geräten erfolgen, die eine optimale Bildqualität und eine möglichst geringe Röntgendosis sicherstellen.

Einen neuen Weg beschreiten Untersuchungsgeräte mit dosissparenden Technologien und Materialien. So wird z. B. die individuelle Dichte und Größe Ihrer Brust gemessen und hierdurch mit der geringstnotwendigen Strahlendosis eine hervorragende Bildqualität erreicht. Mithilfe der digitalen Mammographie-Technik kann die Bildqualität während der Untersuchung kontrolliert werden, um belastende Aufnahmewiederholungen zu vermeiden. Zudem kann Ihr Brustgewebe mit Hilfe der 3D-Darstellung (Tomosynthese) wesentlich differenzierter und eindeutiger dargestellt und falsch-positive ebenso wie falsch-negative Befunde* – etwa durch eine Gewebeüberlagerung – verringert werden. Zusätzliche Befundungslösungen helfen Ihrem Arzt dabei, die aktuelle mit vorherigen Aufnahmen zu vergleichen und auf diese Weise auch kleine Veränderungen besser zu erkennen.

* „Falsch-positiv“ sind harmlose Befunde, die fälschlicherweise als gefährlicher Tumor eingeschätzt wurden. „Falsch-negativ“ bezeichnet das Gegenteil, also einen als harmlos diagnostizierten Befund, der sich im Nachhinein jedoch als gefährlich herausstellt.