Nuklearmedizin – Molekulare Bildgebung

Nuklearmedizin – Molekulare Bildgebung
 
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Wann werden nuklearmedizinische Bildgebungsverfahren durchgeführt?

Mit den Verfahren PET und SPECT lassen sich biochemische Prozesse „live“ verfolgen und Auffälligkeiten in einem sehr frühen Stadium feststellen. Das Spektrum der Einsatzmöglichkeiten ist groß: 

  • Schilddrüse: bei Verdacht auf Schilddrüsenkarzinom, zur Abklärung gutartiger Tumoren, bei Schilddrüsenüber- oder -unterfunktion, Kropf (Struma) oder Entzündungen der Schilddrüse
  • Skelett: bei Verdacht auf Knochenmetastasen, Knochenbrüche, Knochenentzündungen, Absterben von Knochengewebe, Gelenkentzündungen (Arthritis)
  • Gehirn: bei Verdacht auf Schlaganfall, Demenzerkrankungen, Epilepsie, Parkinson-Erkrankung
  • Nierenfunktionsstörungen und Bluthochdruck, der durch eine Verengung der Nierenarterie bedingt ist
  • Erkrankungen des Herzens: bei Verdacht auf koronare Herzkrankheit (Verengung der Herzkranzgefäße), Herzinfarkt oder Herzentzündung
  • Lunge: Überprüfung der Lungenfunktion und zur Abklärung einer Lungenembolie (Gefäßverschluss in der Lunge)
  • Leber- und Gallenwegserkrankungen
  • Abklärung entzündlicher Prozesse