Strahlentherapie

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Welche Risiken bestehen bei einer Strahlentherapie?

Obgleich die Strahlenbehandlung in der Krebstherapie sehr gute Heilungsraten ermöglicht, geht sie auch mit bestimmten Risiken einher:

Die schwerwiegendste Nebenwirkung – das Auslösen eines erneuten Tumors – ist glücklicherweise sehr selten. So genannte "Spätreaktionen" – wie Verfärbungen der Haut oder Mundtrockenheit – kommen dagegen etwas häufiger vor. "Frühreaktionen", wie beispielsweise Müdigkeit oder Hautrötungen, werden öfter beobachtet.

Entscheidend für die Minimierung dieser Risiken ist das Zusammenspiel von guter Therapieplanung und modernen Behandlungsgeräten. Dabei werden Art und Dauer der Bestrahlung, die Wiederholungshäufigkeit und der Abstand zwischen den Bestrahlungen so gewählt, dass das gesunde Gewebe so wenig wie möglich belastet wird.

Durch eine aufgeteilte Bestrahlung in vielen verschiedenen Winkeln wird das gesunde Gewebe um den Tumor jeweils nur kurz einer Strahlenbelastung ausgesetzt, wo hingegen sich der Tumor immer komplett im Strahlenbündel befindet.